17.04.2025 15:00 - TUS 1-Mannschaft gg. SG Alpenrod/Nistertal
TuS-Trainer: "Wille zum Sieg muss da sein!"
Vorschau: TuS Asbach – SG Alpenrod-Lochum/Nistertal/Unnau
Im fünftletzten Meisterschaftsspiel erwartet der TuS die SG Alpenrod. Die Chancen auf den Klassenerhalt sind bei den Gästen nur noch theoretischer Art. In den bisherigen acht Spielen nach der Winterpause gelang ihnen bislang nur ein Sieg und das ausgerechnet gegen den Vierten aus Niederroßbach. Auch gegen den Dritten Hundsangen verlor man erst durch einen Foulelfmeter in der Nachspielzeit, wobei die Alpenroder „selbstbewusst“ auftraten und laut Rhein-Zeitung „durch ihre kämpferische Kompaktheit imponierten“. Auch nach der 1:6-Niederlage am Vorsonntag gegen den Zweiten aus Betzdorf bekam die Mannschaft ein positives Feedback seitens des gegnerischen Trainers. Man hat den Eindruck, die SG wolle sich mit Anstand aus der Klasse verabschieden – und noch einige Mannschaften etwas ärgern.
Dazu will es TuS-Trainer Simone Floris auf keinen Fall kommen lassen: „Wir spielen zuhause, da wollen wir zeigen, wer Herr im Hause ist. Da der Gegner meist mit langen Bällen agiert, heißt es wach sein, zweite Bälle holen und nicht in Hektik verfallen. Wir haben uns in den letzten Spielen genügend Chancen erarbeitet, nur haben wir uns dafür leider nicht belohnt. Wir brauchen mehr Konsequenz vor dem gegnerischen Kasten. Also ruhig bleiben, am Ende zählt nur der Wille zum Sieg!“
Asbachs Abteilungsleiter „Waldi“ Komor geht in der Stadionzeitung auf die aktuelle Situation ein: „Durch die beiden Unentschieden in den letzten Spielen haben wir tabellarisch etwas an Boden verloren, aber die grundsätzliche Ausgangslage ist gleich geblieben: Es gibt keinen Grund zur Sorge, aber wir sollten immer einen vorsichtigen Blick in den Rückspiegel werfen.“
Hinweis: Das Spiel wird am morgigen Sonntag um 15 Uhr angepfiffen. Vorher hat die TuS-Reserve um 12 Uhr den FV Erpel zu Gast.
Im fünftletzten Meisterschaftsspiel erwartet der TuS die SG Alpenrod. Die Chancen auf den Klassenerhalt sind bei den Gästen nur noch theoretischer Art. In den bisherigen acht Spielen nach der Winterpause gelang ihnen bislang nur ein Sieg und das ausgerechnet gegen den Vierten aus Niederroßbach. Auch gegen den Dritten Hundsangen verlor man erst durch einen Foulelfmeter in der Nachspielzeit, wobei die Alpenroder „selbstbewusst“ auftraten und laut Rhein-Zeitung „durch ihre kämpferische Kompaktheit imponierten“. Auch nach der 1:6-Niederlage am Vorsonntag gegen den Zweiten aus Betzdorf bekam die Mannschaft ein positives Feedback seitens des gegnerischen Trainers. Man hat den Eindruck, die SG wolle sich mit Anstand aus der Klasse verabschieden – und noch einige Mannschaften etwas ärgern.
Dazu will es TuS-Trainer Simone Floris auf keinen Fall kommen lassen: „Wir spielen zuhause, da wollen wir zeigen, wer Herr im Hause ist. Da der Gegner meist mit langen Bällen agiert, heißt es wach sein, zweite Bälle holen und nicht in Hektik verfallen. Wir haben uns in den letzten Spielen genügend Chancen erarbeitet, nur haben wir uns dafür leider nicht belohnt. Wir brauchen mehr Konsequenz vor dem gegnerischen Kasten. Also ruhig bleiben, am Ende zählt nur der Wille zum Sieg!“
Asbachs Abteilungsleiter „Waldi“ Komor geht in der Stadionzeitung auf die aktuelle Situation ein: „Durch die beiden Unentschieden in den letzten Spielen haben wir tabellarisch etwas an Boden verloren, aber die grundsätzliche Ausgangslage ist gleich geblieben: Es gibt keinen Grund zur Sorge, aber wir sollten immer einen vorsichtigen Blick in den Rückspiegel werfen.“
Hinweis: Das Spiel wird am morgigen Sonntag um 15 Uhr angepfiffen. Vorher hat die TuS-Reserve um 12 Uhr den FV Erpel zu Gast.
26.04.2025 14:09:25
Karl Meidl
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